Häufige Fragen

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um unsere Leistungen, unsere Projekte und die Zusammenarbeit mit Protovation.

In welchen Bereichen ist Protovation tätig?

Protovation ist in drei Kernbereichen tätig: Technische Chemie (Chemieapparatebau, Galvanotechnik, Elektrochemie, Probenanalyse), Energietechnik (Wärmepumpen, Wasserstoff, Wärmetauscher, PV-Zellen) und Mechatronik & Maschinenbau (Stahlbau, Sensorik, Steuerung, Rohrleitungen).

Über unser Spezialisten-Netzwerk decken wir zusätzlich Bereiche wie Akustik, Elektronik, Gebäudetechnik und Analytik ab.

Was macht Protovation – und was nicht?

Wir entwickeln und bauen Prototypen, Pilotanlagen und Sondermaschinen – von der ersten Idee bis zum fertigen, getesteten Produkt. Wir beraten, planen, koordinieren und montieren.

Wir sind kein Büro für Förderanträge und erstellen diese nicht im Auftrag anderer. Unser Fokus liegt klar auf der technischen Entwicklung und dem Bau von Anlagen und Maschinen.

Entwickelt Protovation auch Sonderanlagen nach individuellen Anforderungen?

Ja – das ist unser Kerngeschäft. Wir realisieren maßgeschneiderte Sonderanlagen nach Ihren technischen Anforderungen in den Bereichen Energietechnik, technische Chemie und Mechatronik.

Beispiele: Alkali-Elektrolyseur-Teststände, elektrochemische Reduktionsanlagen, galvanische Anlagen, Bildungsmaschinen für Hochschulen. Melden Sie sich unter office@protovation.at.

Wie läuft ein Entwicklungsprojekt bei Protovation ab?

Unser Prozess gliedert sich in drei Phasen: 1) Idee bis Konzept – Potenzialanalyse, Machbarkeitsprüfung, Freedom-to-Operate-Check und Konzepterstellung. 2) Konzept bis Prototyp – Detailplanung, Lieferantenkoordination und Montage. 3) Prototyp bis Markt – strukturiertes Testen, Optimieren, MVP-Gestaltung und IP-Strategie.

Was passiert nach der Fertigstellung des Prototypen?

Nach der Inbetriebnahme folgt eine strukturierte Testphase nach definierten Protokollen. Identifizierte Schwachstellen werden in einer Optimierungsphase behoben.

Anschließend unterstützen wir bei der MVP-Gestaltung: Transformation der Ergebnisse in erste verkaufbare Produkte, Suche nach OEM-Herstellern und Begleitung notwendiger Zertifizierungsverfahren.

Wie schützen wir unsere Innovation rechtlich?

Wir unterstützen Sie bei der Entwicklung einer passenden IP-Strategie (Patente, Gebrauchsmuster etc.). Bereits in der Konzeptphase prüfen wir die Freedom to Operate – also ob Ihr Vorhaben patentrechtlich ungehindert umsetzbar ist.

Wie funktioniert die erfolgsbasierte Abrechnung?

Um Ihr Entwicklungsrisiko zu teilen, arbeiten wir auf teilweiser erfolgsbasierter Basis. Ein Teil unserer Vergütung ist an das Erreichen definierter Projektziele geknüpft.

Das schafft gemeinsamen Fokus: Wir profitieren beide davon, den Prototypen schnell und erfolgreich zu realisieren.

Können Beratungsleistungen bei Protovation gefördert werden?

Ja. Als Mitglied der Technologie- und Innovationspartner (TIP-NÖ) können unsere Kunden einen großen Teil ihrer Kosten für die Zusammenarbeit mit uns gefördert bekommen.

Sprechen Sie uns an – wir informieren Sie gerne über die aktuellen Möglichkeiten.

Was ist die heatXpump und für wen ist sie gedacht?

Die heatXpump ist eine universelle Wärmepumpe für den universitären Bildungsbereich. Sie wiegt 40 kg, arbeitet auf Kleinstspannung und ermöglicht das Beobachten aller Kältekreislauf-Prozesse an 5 Messpunkten – inklusive interaktivem LogP-H-Diagramm.

Interesse? office@protovation.at

Was ist der AEL-Alkali-Elektrolyseur?

Der AEL ist ein modularer Teststand für Alkali-Elektrolyse im Labormaßstab – mit Stack, Behältern, Pumpen, Sensoren, Gastrockner, Gasabscheider und vollständigem Sicherheitskonzept. Verschiedene Flowfields, Elektrodenmaterialien und Membranen sind testbar.

Der Stack ist auch einzeln erhältlich. Anfragen: office@protovation.at

Was steckt hinter dem Projekt KAFKA?

KAFKA ist ein FFG-gefördertes Dreijahresprojekt: eine Reaktorplattform zur kaskadierten Kopplung von Fermentation, Elektrochemie und Pyrolyse – mit dem Ziel, Abfallstoffe in hochwertige Feinchemikalien umzuwandeln.

Wir suchen noch Partnerfirmen, die ihre Abfälle auf Upcycling-Potenzial testen möchten. Jetzt melden!

Für wen ist Protovation der richtige Partner?

Unsere Zielgruppe sind KMUs, die ihre Kapazitäten ins Tagesgeschäft stecken und einen erfahrenen Partner für technische Entwicklungsvorhaben suchen – als Berater, Entwickler oder vollständiger Projektabwickler.

Typische Ausgangssituationen: innovative Ideen ohne interne F&E-Ressourcen, Optimierungsbedarf bei Prozessen oder der Wunsch, neue Produkte zu entwickeln.

Wie nehme ich Kontakt mit Protovation auf?

Per E-Mail: office@protovation.at oder telefonisch unter +43 664 2393207. Wir sind in Niederösterreich ansässig.

Nach Ihrer Kontaktaufnahme melden wir uns zeitnah für ein erstes, unverbindliches Gespräch.

Kann ich mich initiativ bei Protovation bewerben?

Ja, Initiativbewerbungen sind jederzeit willkommen. Schicken Sie Ihre Unterlagen an office@protovation.at.

Wir suchen gezielt: Verfahrenstechniker, Automatisierungstechniker, Mechatroniker sowie Monteure & Inbetriebnahmetechniker.

Noch offene Fragen?

Wir antworten persönlich – direkt und unkompliziert.

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